Unfall-Trauma

Trauma Buster Technique (TBT)

Unser Leben wird immer anspruchsvoller, sowohl am Arbeitsplatz als auch im privaten Feld. Scheidung, ein Unfall-Trauma oder Schockerlebnis, totale Überforderung – all das kann ein belastendes Erlebnis auslösen und das ganze Leben massiv erschweren.

Die “Trauma Buster Technique” (TBT) ist eine Kombination aus verschiedenen Methoden. Sie wirkt sanft und dauerhaft. So führt sie rasch zu positiven Veränderungen. Hochbelastende Erlebnisse – zum Beispiel ein Unfall-Trauma – verlieren ihren Schrecken.

TBT arbeitet mit erinnerbaren Worten, Geräuschen und Bildern, wobei Gefühle bewusst auf Distanz gehalten werden. Ein Vergessen ist nicht das Ziel. Wohl aber das Verschwinden belastender Gefühle und Reaktionen. 

Das TBT-Coaching braucht wenig Vorarbeit. Deshalb ist es nicht nötig, das gesamte Erlebnis zu erzählen. So benötigt die Bearbeitung eines Erlebnisses ein bis zwei Sitzungen à je 60-90 Minuten.

Weitere Situationen, die mit TBT erfolgreich entkräftet werden können:

  • Unfall-Trauma
  • Blackout (Gedächtnisverlust) an einem Meeting oder Vortrag
  • Streit- und Konfliktsituationen 
  • plötzliche Kündigung 
  • Arbeit in Pflegeberufen oder beim Notfalldienst sowie bei der Feuerwehr oder Polizei

TBT unterscheidet drei Schockarten:

  • auditiver Schock (zum Beispiel eine schockierende Nachricht am Telefon)
  • visueller Schock (zum Beispiel der Anblick eines tödlichen Autounfalls) 
  • akustisch-visueller Schock (zum Beispiel eine Explosion mit Toten und Verletzten)

Wer hat TBT entwickelt?

Rehana Webster hat diese Methode entdeckt. Sie lebt und arbeitet in Australien. Dort lehrt die studierte Anthropologin seit vielen Jahren und therapiert traumatisierte Erwachsene und Kindern sowie Flüchtlingen und Kiegsopfern, wenn diese traumatischen Situationen erlebt haben. Rehana verfügt über einen NLP- und EFT-Masterabschluss.

Meine TBT-Ausbildung:

Meine TBT-Trainerin – Maya de Vries – fasst den TBT-Prozess so zusammen: TBT entkoppelt die Verbindung zwischen einem erinnerbaren belastenden Ereignis und dem automatisch abflaufenden Reaktionsprogramm, das gestartet wird, wenn irgendetwas bewusst oder unbewusst an die Erfahrung erinnert. Es „enttriggert“.

TBT ist nicht Krankenkassen anerkannt und wird als Privatzahler-Leistung abgerechnet.