Weit verbreitet und genauso unbeliebt: Nackenschmerzen. Beinahe alle von uns hatten schon zumindest einmal im Leben Beschwerden im Nacken. Dabei können die Schmerzen auch in die Arme oder Hände ausstrahlen, aber es gibt noch mehr. Wussten Sie bereits, wie Nackenschmerzen und Psyche zusammenhängen? Erfahren Sie mehr dazu in diesem Artikel und warum EFT hilft.

Nackenschmerzen und Psyche

Als Grund für Nackenbeschwerden gelten oft Muskelverspannungen, die aus Fehl- oder Überbelastung resultieren. Ausserdem hört man oft von Bewegungsmangel als Auslöser. Doch, viele wissen nicht, dass Nackenschmerzen und psychischer Stress oft eng miteinander einhergehen. Hierbei passiert folgendes: Die Muskulatur verspannt und verkrampft sich.

Wenn Sie Ihre psychischen Belastungen nicht beseitigen, können die Nackenschmerzen auch chronisch werden. Zusätzlich folgen aus den ständigen Nackenverspannungen noch ein steifer Hals sowie Schulter- und Rückenschmerzen. Schliesslich sind auch Kopfschmerzen keine Seltenheit. Vielleicht haben Sie bereits Entspannungsübungen versucht, jedoch ohne Erfolg? Nackenschmerzen und Psyche können nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

Auswirkung der Psyche auf den Nacken

Leiden Sie permanent unter Nackenschmerzen? Dann belastet Sie im Alltag etwas sehr stark. Irgendwas in Ihrem Leben lässt Sie verkrampfen und anspannen. Welche Stressauslöser, die auch körperliche Beschwerden auslösen können, gibt es da? Beispielsweise:

  • Stress im Job
  • Probleme im Alltag
  • Beziehungsstreits
  • Mobbing
  • finanzielle Sorgen

Als wären die Nackenschmerzen nicht genug, kommen dazu oft auch noch chronische Kopfschmerzen. Weiters auch ausstrahlende Schmerzen oder Schulter- bzw. Rückenbeschwerden.

Oftmals äussern sich die Nackenverspannungen erstmalig durch ein schmerzhaftes Ziehen zwischen Schulterblatt und Hinterkopf. Wobei die Beweglichkeit mehr als eingeschränkt ist. Dementsprechend werden die Symptome auch bei Kopfbewegungen stärker. Ausgelöst werden die Probleme häufig durch eintönige Bewegung, Zugluft oder starres Sitzen im Beruf.

Neben den körperlichen Ursachen gibt es aber auch psychische Erkrankungen, die im Hintergrund stecken können. Dazu zählen etwa Burnout, Depressionen oder Neurosen. Auf energetischer Ebene sind Nackenverspannungen und Psyche ebenfalls eng verbunden. Konkret als energetische Blockade im Körper, die wir auflösen müssen. Mehr dazu später.

Verhaltensweisen bei Nackenverspannungen

Wichtig ist, dass Sie keine Schonhaltung einnehmen. Zusätzlich sollten Sie Nackenschmerzen und Psyche als Einheit sehen. Das heisst, es wird Ihnen langfristig nichts bringen, wenn Sie nicht auf den psychischen Auslöser schauen und ihn bearbeiten. Zudem sollten Sie Ihren Nacken auch nicht überbelasten oder Sport machen, der ihn zusätzlich beansprucht. Machen Sie, was Ihnen guttut. Unterlassen Sie Stress und vermeiden Sie Stressoren.

In weiterer Folge können psychische bedingte Nackenverspannungen auch zu folgenden Problemen führen:

  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Bewegungseinschränkungen

Natürlich ist das nur eine Auswahl. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl anderer Beschwerden, die aus stressbedingten Nackenproblemen resultieren.

Stress abbauen und Nacken entlasten

Erstens sollten Sie Stress gezielt abbauen. Zuvor sollten Sie sich als bewusstwerden, was Sie eigentlich stresst. Weiters, was Sie dagegen tun können. Sprich, was Sie verändern können und wollen. Es bringt wenig, wenn Sie jeden Tag eine Meditations-CD hören, wenn Sie nichts an Ihrem Verhalten ändern. Ausserdem empfehle ich Ihnen, Ihren Nacken regelmässig zu kräftigen und locker zu halten.

Warum werden Nackenschmerzen manchmal chronisch? Beispielsweise hängt das von folgenden Faktoren ab:

  • Lebensgewohnheiten
  • psychische Widerstandsfähigkeit
  • Stress(toleranz)
  • Glaubenssätze
  • Bewegung

Nackenschmerzen und Psyche: Weitere Symptome

Nun wissen Sie bereits, dass Nackenschmerzen und Psyche zusammenhängen. Jedoch gibt es noch einige weitere stressbedingte Symptome.

Stressbedingter Schwindel

Nackenverspannungen kommen selten allein. Häufig kommt auch Schwindel dazu. Beim sogenannten Schwankschwindel haben Betroffene Angst zu stürzen. Da die Muskeln sehr stark angespannt sind, sind die Blutgefässe im Hals oft eingeengt. Worauf die Blutzufuhr zum Gehirn ebenfalls weniger wird. Folglich kommt es wegen Sauerstoffmangel zu Schwindel. Was wiederum zu Stress und mehr Anspannung führt.

Spannungskopfschmerzen

Ganz oft löst ein verspannter Nacken auch Spannungskopfschmerz aus. Wodurch viele schon mit Kopfschmerzen aufwachen. Die Beschwerden können auf einer oder beiden Seiten auftreten. Jedoch auch zwischen den Seiten wechseln. Werden die Muskeln nicht durch Bewegung gestärkt, verkümmern sie und werden anfälliger für Verhärtungen.

Nackenschmerzen und Psyche: Übelkeit

Warum kommen Nackenschmerzen und Übelkeit oft gemeinsam auf? Erstens lösen die Nackenschmerzen Kopfschmerzen aus. Durch diese kann es wiederum zu Schwindel kommen. Woraus wiederum können Übelkeit entstehen kann. Folglich kommt es nicht selten dazu, dass sich Betroffene übergeben müssen.

Rückenschmerzen

Alle Muskeln im Nackenbereich können verspannt sein. Dennoch betrifft es den Trapezmuskel am häufigsten. Dieser geht von der Halswirbelsäule bis zum Ende der Brustwirbelsäule. Deshalb sind weitere Folgen eben auch Rückenschmerzen.

Nackenschmerzen und Psyche: Fokus auf Problemen

Wenn Sie sich ständig mit Ihren Schmerzen auseinandersetzen, werden diese schlimmer. Vielmehr noch: oft sogar chronisch. Haben Sie schon mal von negativen Glaubenssätzen gehört? Genau diese entfalten hier ihre Wirkung. Ihr Geist glaubt Ihnen alles, was Sie ihm einreden. Ausserdem folgt Energie der Aufmerksamkeit. Sprich: Konzentrieren Sie sich auf Schmerzen, bekommen Sie mehr davon.

Deshalb können Sie akut folgendes probieren:

  • Gehen Sie der Ursache auf den Grund.
  • Lassen Sie locker und tuen Sie freudige Dinge.
  • Versuchen Sie, loszulassen.

Wenn Ihre Nackenschmerzen von dauerhaft negativem Stress verursacht sind, werden Sie bald noch grössere Probleme bekommen. Ihr Körper befindet sich permanent in Alarmbereitschaft und schüttet dabei Hormone aus. Welche sich wiederum Gefässe, die Nerven und die Muskulatur beeinflussen. Vor allem die Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin.

Aus diesem Hormoncocktail kommen weitere psychosomatische Beschwerden. Beispielsweise:

  • Herzrasen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Brustenge
  • Schlafstörungen
  • Unterbauchprobleme

Schliesslich sind es auch diese biochemischen Prozesse, die Verspannungsschmerzen im Nacken begünstigen. Ausserdem hat unsere Gefühlslage Einfluss auf unsere Körperhaltung. Wenn wir zum Beispiel mutlos sind, ziehen wir die Schultern vor und senken den Kopf. Unsere Zunge klebt am Gaumen und unser Unterkiefer ist angespannt. All das wirkt sich wiederum auf die HWS aus.

Nackenschmerzen und Psyche – EFT-Klopfakupressur

Umso früher Sie den Zusammenhang zwischen Nackenschmerzen und Psyche erkennen, desto besser. Warum? Natürlich ist es einfacher, Ihre körperlichen Beschwerden sofort aus der Welt zu schaffen. Ansonsten haben sich Schmerzen oft schon chronifiziert. So leiden viele Personen jahrelang unnötig. Denn es gibt eine einfache, schonungslose Methode gegen Beschwerden jeglicher Art.

Bei mir in der Physiotherapie schauen wir ganzheitlich auf Ihre Nackenschmerzen. Möglicherweise müssen Sie sich von bestimmten, belastenden Dingen verabschieden. Oder auch nur kleine Schritte im Leben ändern. Auf jeden Fall werden Sie etwas tun müssen. Denn Ihre Probleme sind nicht von allein entstanden. In meinen Einheiten wende ich sehr gerne und erfolgreich EFT (Emotional Freedom Techniques) an.

Wenn Sie Nackenschmerzen haben, dann ist Ihre Lebensenergie an dieser Stelle blockiert. Gemeinsam werden wir sie mit EFT wieder in den Fluss bringen. Gleichzeitig aktivieren wir Ihre Selbstheilungskräfte wieder. Diese brauchen Sie klarerweise, um wieder zu gesunden.

Belastender Auslöser für Nackenschmerzen

Wir finden bei der EFT-Sitzung den belastenden Auslöser heraus. Konkret denken Sie dabei an das Ereignis, das mit Ihren Nackenschmerzen in Zusammenhang steht. Hierbei wird Ihr Körper in einen Alarmzustand versetzt. So gelangt das belastende Erlebnis wieder in Ihr Bewusstsein. Während dieses Prozesses klopfen wir auf Akupressur-Punkte.

Dabei erreichen neuronale Signale Ihr Gehirn. Alte Verbindungen werden durch neue ersetzt. Als Physiotherapeutin arbeite ich gerne mit EFT, da es einfach, schnell und schmerzfrei ist.

Die 7 Schritte der Schmerzbehandlung mit EFT

  1. Problem-Auswahl: Sie wählen das Thema, das Sie mit EFT behandeln möchten.
  2. Skalierung des Belastungsgrades vor der Behandlung: Sie sagen, wie stark Sie das Thema gerade belastet. Auf einer Skala von 0 bis 10.
  3. Energieübung: Durch eine kurze Atemübung gelangen Sie wieder in Kontakt mit Ihrem Körper.
  4. Erste EFT-Behandlungsrunde: Anwendung des EFT-Grundrezepts.
  5. Zweite Behandlungsrunde: Anwendung des modifizierten Grundrezepts.
  6. Dritte Runde: Anwendung der abschliessenden Grundtechnik an.
  7. Skalierung des Belastungsgrades nach der EFT-Sitzung.

Lust auf mehr über EFT zu erfahren? In diesem kostenlosen Webinar bekommen Sie einen umfassende Einführung.

Abschliessendes Fazit zum Thema

Durch den Beitrag sollte deutlich geworden sein, dass Nackenverspannungen auch mentale Auslöser haben. Wahrscheinlich haben Sie schon die 100. Wärmepackung und die 50. Nackenübung erfolglos probiert. Ich rate Ihnen dazu, Neues auszuprobieren. Schliesslich wollen Sie Ihre Beschwerden ja dauerhaft loswerden, oder? Schreiben Sie mir gerne.

Auf Ihre Kontaktaufnahme freue ich mich!